Tragwerksplanung

Die zukunftsorientierte Tragwerksplanung erfordert eine immer höhere Qualifikation und ein fundiertes Detailwissen in einem sehr breiten Spektrum verschiedener Konstruktionsweisen und Baustoffe. Dabei wird von dem Ingenieur eine große Kreativität erwartet, um die vielfältigen Anforderungen der modernen Architektur in nachhaltige Tragwerke umzusetzen. Aus diesen Gründen stehen Ihnen bei den Henneker, Zillinger Ingenieuren Spezialisten für alle Fachbereiche der Tragwerksplanung zur Verfügung.
Durch interne und externe Schulungen qualifizieren sich die Mitarbeiter weiter, um den schnellen Entwicklungen der Bauindustrie vor allem im Bereich der Normung, der Bemessungsverfahren und neuer Bauweisen für innovative Lösungen gerecht zu werden.

Tragwerksplanung Neubau

Die Henneker, Zillinger Ingenieure bearbeiten die gesamte Bandbreite der Leistungen im Zuge der Tragwerksplanung von Neubauten im gesamten Bundesgebiet. Durch die Vielzahl unterschiedlichster Projekte verfügt das Büro über umfangreiche Erfahrungen auf allen Gebieten. Dazu zählen nicht nur Wohn-, Büro- und Verwaltungsgebäude, sondern auch Sondernutzungen wie Krankenhäuser, Hotels, Industrie- und andere Zweckbauten. Die Projektgröße der Henneker, Zillinger Ingenieure reicht von der kleinsten Baustelle bis zum Großprojekt. Hervorzuheben sind hier die Großprojekte T-Mobile International in Bonn (ca. 700.000 m³), Bonner Bogen (ca. 450.000 m³) und das Einkaufszentrum in Hamburg-Bergedorf (320.000 m³)

Tragwerksplanung Umbau

Bestehende Gebäude entsprechen häufig nicht mehr den Anforderungen, die bestimmte Nutzungen an ein modernes Gebäude haben. Dabei spielt neben der Modernisierung der technischen Gebäudeausstattung und Änderung der Grundrisse oftmals auch eine Umnutzung mit höheren Nutzlasten eine große Rolle. Die Henneker, Zillinger Ingenieure haben bereits bei dem Umbau zahlreicher Gebäude aus allen Epochen mitgewirkt, so dass sie grundlegende Erfahrungen in den historischen Bauweisen bieten können. Diese reichen von der vollständigen Entkernung eines Gebäudes bei Erhalt der denkmalgeschützten Fassade bis zur Realisierung deutlich höherer Nutzlasten bei Erhalt der bestehenden Deckenkonstruktionen.

Die Erfahrung und das Gefühl für das historische Tragwerk ist besonders wichtig, um anspruchsvolle Aufgaben beim Bauen im Bestand umsetzen zu können. Durch umfangreiche Bestandsuntersuchungen verbunden mit Materialprüfungen oder Belastungsversuchen können häufig Lastreserven im Bestand festgestellt werden, so dass Umnutzungen mit höheren Nutzlasten für historische Konstruktionen möglich werden. Der schonende Umgang mit bestehenden Bauwerken soll die Eingriffe in das Tragwerk auf ein Minimum beschränken.

 

Bauen im Bestand

  • Umbau des Senatsgebäudes, Berlin
  • Umbau der ehemaligen Landwirtschaftskammer zum Institut für Mathematik, Bonn
  • Restaurant „Em Golde Kappes“ (FRÜH), Köln
  • Umbau des ehemaligen Klosters Marienhöh in ein Hotel, Langweiler
  • Umbau der Hautklinik zum Forschungszentrum, Leipzig
  • Verschiedene Gebäude der Universitätskliniken, Bonn-Venusberg

Ehemaliges Kloster Marienhöh

Ehemaliges Kloster Marienhöh

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